Tolles Festival und Autofahren macht Spaß - im Ausland!

  • Mon 04 Aug 2008
  • 15|37

AutobahnDeutschland, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Belgien, Frankreich, Belgien, Luxem­burg, Deutsch­land - das war die Route von Freitag mittag bis Samstag abend.
Von Karlsruhe durch Luxemburg nach Dranouter in Belgien, mit Übernachtung in Armentières in Frank­reich und über de Panne an der Küste Belgiens (Abstecher an die Nordsee) und IKEA (Abstecher ins Restaurant) wieder zurück durch Luxemburg nach Deutschland. Insgesamt ca. 1500 km in 36 Stunden; und die Moral von der G'schicht: ein tolles "Folkfestival" und absolut entspanntes Fahren auf nicht-­deutschen Autobahnen!

Am Anfang wähnte man sich im falschen Film: auf den Autobahnen halten sich alle an die vorge­schrie­benen Geschwindig­keits­begrenzungen. In Luxemburg und Frankreich sind das 130 km/h, in Belgien sogar nur 120 km/h.
Es ist für einen deutschen Autofahrer doch eher ungewohnt, wenn auf einmal z. B. ein dicker Porsche Cayenne im Rückspiegel auftaucht, dieser aber nur langsam näher kommt. In Deutschland scheinen Fahrzeuge z. B. genannter Marke doch eher vorbeizufliegen als zu -fahren - falls man nicht gerade selbst mit ca. 200 km/h unterwegs ist...

Was bei uns nur im Stau oder in Baustellen mit tiefen Löchern im Asphalt möglich ist, scheint bei unseren Nachbarn irgendwie zur Kultur dazuzugehören. Entgegen dem Motto "Nur Fliegen ist schöner" wird man dort auch von den PS-Bonzen quasi im Schritttempo überholt. Auf den ganzen 1500 km haben wir nicht einen einzigen, auch nur klitzekleinen, Ansatz von Stau oder zähfließendem Verkehr erlebt.

Sicher, der ein oder andere "Verkehrs-Rowdy" ist auch in Luxemburg und Belgien an uns vorbeigerauscht - mit deutschem Kennzeichen...